Mäusefallen
Die passende Falle für jeden Befall
Mit Mäusefallen wirst du einzelne Mäuse ganz ohne Gift los und siehst sofort, ob die Bekämpfung funktioniert. Je nachdem, ob du die Tiere töten oder lebend fangen möchtest, greifst du zur Schlagfalle, zur Lebendfalle oder zur elektrischen Variante. Alle drei Fallentypen haben wir auf Lager, vom klassischen Modell aus Holz bis zur Falle mit Anzeige. Damit der Fang gelingt, kommt es neben der Falle vor allem auf Köder und Standort an.
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2 Stck. (2,60 € / 1 Stck.)



Diese Mäusefallen gibt es
Mäusefallen unterscheiden sich vor allem darin, ob sie das Tier töten oder unverletzt einsperren und wie viel Komfort bei der Handhabung sie bieten. Welche Falle zu dir passt, hängt deshalb von deiner Haltung zum Tier, vom Aufstellort und von der Zahl der Mäuse ab. Erhältlich sind die Fallen aus Holz oder Kunststoff, wobei die Marke meist weniger entscheidet als der Fallentyp. Die drei gängigen Typen stellen wir dir hier kurz vor.
Schlagfallen
Die Schlagfalle ist der Klassiker, weil sie günstig ist, schnell auslöst und die Maus sofort tötet. Klassisch aus Holz sind die wiederverwendbaren Aeroxon Mausefallen, die du als Set mit zwei Stück bekommst. Besonders einfach in der Handhabung ist zudem die Victor Easy Catch, die du mit einem Handgriff scharf stellst und ohne direkte Berührung wieder leerst. Gerade bei mehreren Laufwegen lohnt sich ein Doppelpack, weil du so zwei Stellen gleichzeitig absicherst.
Lebendfallen
Wer die Tiere nicht töten möchte, greift zur Lebendfalle, die die Maus über eine Klappe unverletzt einsperrt. Die Protect Home Mäuse Lebendfalle hat zum Beispiel einen Tragehenkel, mit dem du die besetzte Falle aus sicherer Entfernung transportierst. Als Alternative gibt es die Lebendfalle als Drahtkäfig, bei der ebenfalls eine Klappe die Maus unverletzt einsperrt. Allerdings musst du jede Lebendfalle mehrmals täglich kontrollieren, damit das gefangene Tier nicht unnötig leidet.
Elektrische Mausefallen
Am komfortabelsten arbeitet die elektronische Mausefalle, die das Tier mit einem kurzen Stromstoß tötet. Laut Hersteller zeigt eine LED-Anzeige den Fang an, und die Entleerung gelingt ohne Berührung, was gut für die Hygiene ist. Dadurch eignet sich diese Technik vor allem für Wohnung und Keller, wo du die Falle nicht ständig kontrollieren willst. Im Gegenzug ist das Gerät in der Anschaffung teurer als eine einfache Schlagfalle.
Welche Mausefalle ist die richtige?
Die richtige Mausefalle hängt von deinem Ziel ab: Eine Schlagfalle tötet sofort und ist günstig, eine Lebendfalle fängt die Maus unverletzt, muss aber mehrmals täglich kontrolliert werden. Eine elektrische Mausefalle bietet den meisten Komfort und die sauberste Entsorgung, kostet dafür mehr.
Jeder Fallentyp hat also seine Vor- und Nachteile, die du gegen deine Situation abwägst. Wichtig ist außerdem die Größe, denn eine Maus ist deutlich leichter als eine Ratte. Eine Rattenfalle löst bei Mäusen deshalb oft nicht zuverlässig aus, während eine Mausefalle für Ratten zu schwach ist. Hast du es mit größeren Nagern zu tun, findest du passende Modelle unter Rattenfallen.
Warum geht die Maus nicht in die Falle?
Eine Maus meidet die Falle meist wegen des falschen Köders, eines ungünstigen Standorts oder menschlichen Geruchs. Klebrige, stark riechende Köder wie Erdnussbutter wirken besser als Käse, und die Falle gehört direkt an die Laufwege entlang der Wände.
Da Mäuse neugierig, aber auch vorsichtig sind, nehmen sie Neues in der Regel erst nach kurzer Gewöhnung an. Deshalb hilft es, die Falle anfangs einige Tage ungespannt zu beködern. Erst wenn die Tiere den Köder regelmäßig annehmen, stellst du die Falle scharf. Fass die Falle zudem mit Handschuhen an, weil Mäuse den Geruch von Menschen wahrnehmen und den Platz dann meiden. Außerdem lohnt sich ein Blick auf die Reinigung, denn eine verschmutzte Falle nehmen die Tiere oft schlechter an.
Wo stellt man eine Mausefalle am besten auf?
Eine Mausefalle stellst du am besten dort auf, wo du Kot oder Nagespuren findest, dicht an Wänden, hinter Möbeln oder im Keller. Mäuse laufen ungern über freie Flächen, deshalb zeigt der Auslöser der Falle zur Wand.
Im Haus sind typische Stellen die Küche, der Vorratsschrank und die Garage, im Garten etwa der Bereich rund um den Komposter. Stell lieber mehrere Fallen im Abstand von wenigen Metern auf als eine einzelne, denn so erreichst du mehr Laufwege. Achte dabei auf kompakte Maße, dann passt die Falle auch hinter Möbel und in schmale Ecken. Da Mäuse das ganze Jahr über aktiv sind, lässt du die Fallen außerdem nach dem ersten Fang noch eine Weile stehen. Weitere Tipps gegen einen Befall findest du in unserem Überblick Mäuse bekämpfen.
Mäusefallen sicher einsetzen
Für die Sicherheit von Kindern und Haustieren ist die Wahl des Aufstellorts entscheidend. Schlagfallen haben genug Schlagkraft, um Finger oder Pfoten zu verletzen, deshalb gehören sie zum Schutz der Familie in Ecken und hinter Möbel, an die Kinder und Tiere nicht herankommen. Im Vergleich dazu sind Lebendfallen und elektrische Fallen geschlossen gebaut, was das Risiko bei versehentlicher Berührung senkt. Da alle Fallen ungiftig arbeiten, besteht im Gegensatz zu Mäusegift keine Vergiftungsgefahr für andere Tiere.
Mäusefallen direkt bestellen
Ob Schlagfalle aus Holz, Lebendfalle oder elektrische Variante: Mit der passenden Falle und dem richtigen Standort bekommst du einzelne Mäuse schnell und ohne Gift in den Griff. Wähle den Fallentyp danach, ob du die Tiere töten oder lebend fangen möchtest, und stelle gleich mehrere Fallen auf. Alle Modelle bestellst du direkt hier im Shop, und bei Fragen zur Auswahl helfen wir dir gern weiter.